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Von den anderen Astronauten in Mission To Mars werden sie beneidet. Tim Robbins und Connie Nielsen sind das einzige Paar, das zusammen in den Raum fliegen darf. Ein glückliches Paar halte die Gemeinschaft besser zusammen, werden Neider belehrt. In einer wunderschönen Sequenz legt das Paar einen schwerelosen Tanz hin, zu Van Halens flottem Oldie Dance The Night Away (meine Güte, über 20 Jahre ist das jetzt schon wieder her).

Später opfert sich Tim Robbins für das Team, und als Connie Nielsen ihm folgen will - allein im All, ohne Kontakt zur Raumfähre und mit zuwenig Treibstoff im Raumanzug - opfert er sich nochmal, um ihr das Leben zu retten, ein "Ich liebe Dich" auf den Lippen nimmt er den Helm ab und explodiert förmlich in das Vakuum hinein.

Eine lebendige, bewegende Rolle für die hübsche Dänin Connie Nielsen. Die ich bisher in Filmen wie Soldier (mit Kurt Russell) und The Devil's Advocate (mit Al Pacino und Keanu Reeves) verpaßt habe.


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Thanks to cinema Heft 6/00

Dafür ist sie schon eine Woche später wieder zu sehen, in Gladiator. Wieder eine tragende, komplexe Rolle, und diesmal kommt ihre Schönheit noch besser zur Geltung, ohne Raumanzug, im altrömischen Kleid, mit elegantem Schmuck zwischen den Augenbrauen. Als Lucilla, Tochter des Kaisers Marc Aurel, hat sie gelernt, zwischen mächtigen Männern zu überleben und ihr eigenes Süppchen zu kochen. Ihre Liebe zum Gladiator Russell Crowe hat sie noch nicht ganz vergessen, ihr Ehemann ist schon wieder tot, als Witwe Objekt der Begierde ihres Bruders Commodus. Ein attraktiver Fixpunkt in dieser Oper um Blut, Schweiß und Tränen.